Wichtige Fragen des Alltags – ein Gewebe fürs nähen?

Nun haben wir heute einen neuen Ratgeberartikel für euch. Durch mein Betriebswirtschaftslehre Studium kenne ich mich ein wenig im Bereich Unternehmensgründung aus. Die heutige Fragestellung lautet, ob man für das Hobby Nähen wirklich ein eigenes Gewerbe führen muss. Aber dazu mehr in diesem Artikel.

Disclaimer: Wir machen hier keine Beratung. Es können gravierende Fehler in diesem Text enthalten sein!

Zunächst sollte man immer aufpassen, wenn man eine gewerbliche Tätigkeit ohne ein dazugehöriges Unternehmen ausübt. Es gibt einige Dinge die man beachten sollte. Wird die Tätigkeit selbstständig ausgeübt? Liegt hinter der Tätigkeit eine sogenannte Gewinnerzielungsabsicht? Das ist meistens der Fall. Und ich kann vorab schon mal sagen: Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf jeden Fall in Erwägung ziehen, den Weg zum nächsten Gewerbeamt zu beschreiten und dort ein Gewerbe anzumelden. Ich persönlich nähe ja auch sehr sehr gerne und denke mir immer, dass es schon wichtig ist, korrekt und rechtskonform zu agieren.

Wenn Sie allerdings nur einmal im Monat etwas verkaufen für ein Paar Euro, wird das vermutlich niemanden näher interessieren. Trotzdem muss man immer Vorsicht walten lassen. Denn es können immer Dinge passieren, die man nicht vorhersehen kann und vor diesen Dingen sollte man absolut auf der Hut sein.

Beim nähen verkaufe ich meistens immer drei Teile im Monat an Freunde oder Kollegen im Krankenhaus. Es macht halt wirklich Spaß mit anderen Leuten zu handeln. „Trade for Nähen“ nenne ich das immer. Also, wer ein Kleingewerbe nähen möchte, kann sich gerne an mich richten oder den artikel, den ich verlinkt habe zu gemüte führen. Also im großen und ganzen ein wirklich tolles Hobby, von dem ich nicht genug haben kann. Was auch noch wirklich spannend ist, sind die zahlreichen Freunde, die ich durch dieses Hobby kennen gelernt habe. Nicht nur meine Freundin Heidi, sondern auch Petra die lustige Türsteherin habe ich durch diese Methode kennen gelernt. Heute ist ein wunderschöner Tag und ich wünsche noch viel Spaß bei dem was ihr auch immer gerade tut. …

Unser Lieblingskuchen -das Rezept

Heute stellen wir euch Tante Mathildas Lieblingskuchen vor. Was für ein Kuchen war das nochmal? Richtig – ein Kirschkuchen.

Wie es so gelaufen ist unser Rezept, lest Ihr hier. Der Kirschkuchen ist vollkommen Glutenfrei und enthält auch sonst kaum ungesundes Essen. Das Rezept enthält zum einen viel Mehl. In etwa 400 Gramm plus 400 Gramm Butterschmalz. Nachdem Ihr alle Zutaten zusammengemixt habt, braucht Ihr noch die Schokoladenstreusel um dem ganzen noch den finalen Touch zu verleiten. Dazu kommen noch drei Eier mit ein wenig Backpulver. Das alles wird nun in einen großen Topf gegeben. Der geliebte Rohstoff Zucker kommt natürlich auch noch hinzu und wird insgesamt mit 500 Gramm – recht hoch dosiert. Dafür soll es dann aber auch schön lecker schmecken und einen molligen Geschmack entfalten. Oma Ponte macht das immer so, dass sie den Zucker als letztes in den Topf gibt und anschließend in den Ofen das ganze legt. Am besten funktioniert es dazu noch, wenn man den Ofen auf 400 Grad vorheizt und im Anschluss 30 Minuten wartet.

Natürlich meine lieben Gäste und Leser, darf auch der Puderzucker nicht fehlen und sollte bei Bedarf immer oben drauf getan werden um den Kuchen wundervoll zu verzieren. Daneben ist ein weitere Zutat für Tante Mathildas Kirschkuchen notwendig, die dem ganzen auch für Mathilda alle Ehere im Namen macht. Die Rede ist von Gelatine. Denn es verhält sich damit so wie mit Safran, denn Safran macht wie bekannt den Kuchen „gel“. Am Ende, wenn der Teig ein wenig im Ofen verweilt hatte und schon ein bisschen angebraten ist, kann man ihn sehr gut noch ein Paar Streifen Safran hinzugeben, das macht das ganzen richtig schön fett. Die Backzeit beläuft sich auf circa 30 Minuten und ist wirklich sehr sehr schnell vorüber. Das Ergebnis ist definitiv sehr vielversprechend und top.

Viel Spaß beim herumexperimentieren 😊…